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Religion und Klerus Witze:


Der Pfarrer fragt in der Sonntagsschule: "Was müßt ihr zuerst tun, damit eure Sünden vergeben werden?"
Klein Fritzchen antwortet brav: "Zuerst sündigen, Herr Pfarrer..."


Der Pfarrersgarten hat die größten Äpfel im ganzen Dorf. Zur Erntezeit klettern die Kinder immer in den Garten und sorgen für ihr leibliches Wohl. Dem Pfarrer wird das irgendwann zu bunt und er stellt ein Schild auf: GOTT SIEHT ALLES.
Am Tag darauf steht darunter: ABER ER PETZT NICHT!


Vor der Kirche hängt ein grosses Plakat mit der Aufschrift: "Weisst du, was Höllenqualen sind?"
Darunter steht mit Kugelschreiber geschrieben: "Wenn nicht, komm hierher und höre dir den Organisten an!"


Einem Geistlichen wurde vor der Predigt ein Brief überreicht. In dem stand nur ein einziges Wort: Blödmann. Der Gemeinde erzählte er davon und meinte: "Ich kenne viele Beispiele dafür, dass jemand einen Brief schreibt und dann vergisst, ihn zu unterschreiben. Aber das ist der erste Fall, dass jemand seinen Namen aufschreibt und den Brief zu schreiben vergisst!"


Samuel Weizenbaum, soeben zum Katholizismus übergetreten, kniet das erste mal im Beichtstuhl:
"Ich habe gesündigt, ich habe mit der Frau meines Companions geschlafen."
Hochwürden (böse): "Wie oft?"
"Hochwürden, bin ich gekommen mich zu zerknirschen oder bin ich gekommen, mich zu berühmen?"


Sonntagspredigt in der Dorfkirche.
"Ihr schaut immer nur auf das Äussere, auf das hübsche Gesicht und das hübsche Kleidchen", wettert der strenge neue Kaplan gegen die leichtfertigen Liebschaften der jungen Burschen.
"Ich aber sage euch: Ihr solltet mehr das sehen, was darunter ist!"


Die jüdische Gemeinde hat ein Problem: Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt werden und beide Kandidaten gefallen nicht so recht. Der eine ist ein Säufer, der andere ein Weiberheld.
Sie beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis. Schliesslich entschliessen sie sich eine Delegation ins ferne XXXXX zu schicken, da dort der bekannt, weise Rabbiner Schlomo wohnt und sie sich von ihm Rat erhoffen.
Die Delegation kommt an und stellt die Frage, worauf Schlomo sofort, wie aus der Pistole geschossen antwortet, dass man den Weiberheld nehmen solle. Der Delegationsleiter fragt: `Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll, aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige Sünde!' worauf der Rabbi antwortet: `Das ist schon richtig, aber während das mit dem Saufen immer mehr wird, erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von alleine.'


Ein Minister, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war, der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen konnten, bedeckte der Minister und Priester das Geschlechtsteil mit den Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon. Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten der Minister und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte?
Der Rabbi antwortete:"Ich weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt man mich an meinem Gesicht."


Liebe Gemeinde!

Das folgende Schreiben wurde von einem mir unbekannten Hacker unter
Lebensgefahr aus dem strenggeheimsten Archiv des Vatikans geborgen,
und mir auf verschlungenen Wegen zugespielt. Aus hoffentlich
nachvollziehbaren Gruenden kann ich die naeheren Umstaende dieses
Superhacks nicht bekanntgeben, aber ich finde, dass die Welt ein Recht
darauf hat, den hochbrisanten Inhalt dieses Dokumentes zu erfahren.


*** Forwarded message follows ***

Datum: 03. Mai 0023

Von:
Kanzlei der goettlichen Grafen von Reutte
Rechtsverdr...anwaelte


An:
Fa. Mattias, Markus, Lukas & Johann Publikationen GmbH

Duenenlandplatz 13a
(gleich neben Mc Donalds)

Judea



Sehr geehrte Herren!

Unserem Mandanten, Herrn Christus wurde von Ihnen mitgeteilt, dass Sie
planen, in naechster Zukunft eine Biografie von ihm zu
veroeffentlichen. Eine solche Biografie waere - er ist sich sicher,
dass Ihnen das klar ist - absolut unautorisiert, und er saehe sich im
Fall, das Sie sie in der vorgeschlagenen Form veroeffentlichen,
gezwungen, die Sache vor die hoechste Behoerde zu bringen.

Er hat allerdings Verstaendnich fuer Ihren Wunsch, ueber sein Leben zu
schreiben und wird ein solches Projekt unter den folgenden Bedingungen
genehmigen:

1. dass der Titel des Buches "Die Heilige Bibel" lautet, und nicht,
wie Sie vorhaben: "Heiss und salzig - Die verdorbene Geschichte
unseres sexy Erloesers".

2. Dass Sie nicht den Namen seines leiblichen Vaters (Emil
Mueller-Brueggemann) erwaehnen, der - aus rechtlichen Gruenden -
derzeit die Vaterschaft ueberpruefen laesst. Er schlaegt vor, dass Sie
das "Jungfrauengeburt"-Szenario verwenden. Herr Christus raeumt zwar
ein, dass das voellig laecherlich ist, aber er meint, man sollte die
Glaubensfaehigkeit des durchschnittlichen religioesen Zeloten niemals
unterschaetzen.

3. Dass alle Hinweise auf den Vorfall betreffend den "Bethlehem Gays
Club", Olivenoel und einem hoelzernen Kochloeffel, vollstaendig
entfernt werden.

4. Dass die Todesszene etwas aufgepeppt werden sollte. Die
tatsaechlichen Umstaende, die Sie erwaehnen, sind einfach nicht
dramatisch genug. Ein Unfall mit einer Weinamphore und einem auf dem
Weg herumliegenden Fisch hat einfach nicht die theatralische Wirkung
von, sagen wir mal einer Kreuzigung mit ihrer grossartigen
athmosphaerischen Wirkung auf das breite Publikum.

5. Das das Buch nicht, wie momentan, "Meinem allerliebsten
Schnuckibutzi mit allen ihren Liebeshuegelchen" gewidmet wird.

6. Dass eine fiktionale Person, moeglicherweise ein 12. Kumpan,
eingefuehrt wird, der ihn als Hochverraeter an die Behoerden
ausliefert. Der reale Fall, dass er von seiner Mutter verpfiffen und
wegen "Entbloessung in der Oeffentlichkeit" verurteilt wurde, sollte
unter keinen Umstaenden besprochen werden.

7. Und die sogenannte "Parabel der Lederunterwaesche" sollte entfernt
oder zumindest modifiziert werden.


Solange Sie diese Richtlinien beachten, sieht unser Mandant keinen
Grund, wegen dem Sie die geplante Biographie nicht schreiben und
veroeffentlichen sollten, auch wenn er selbst nicht erwartet, dass sie
ein Erfolg wird. Er hat uns darueber informiert, dass er Ihre
bisherigen Buecher (insbesondere "Die Hoelle von Mordburg" und
"Schlampenmoerder - der die Geschlagenen aufschlitzt") sehr genossen
hat. Ihre vorgeschlagene Biographie scheint im gleichen Geist verfasst
zu sein und aus diesem Grund moechte er nicht - wie Sie anboten - in
den geplanten Promotion-Veranstaltungen persoenlich auftreten und
dafuer am Gewinn beteiligt werden. Ohnehin ist Herr Christus gerade
vollauf mit der Promotion von "Schuettel Dich im Urlaub" beschaeftigt.

Hochachtungsvoll
G. v. Reutte
pp Jesus H Christus.


Anlagen:
- Gebuehrenrechnung
- Vertretungsvollmacht



Zwei alte Schulfreundinnen treffen sich nach vielen Jahren wieder. Die eine wurde Prostituierte, die andere ging ins Kloster.

Die Nonne will wissen:
"Wie geht's dir denn so? Lebst du gut?"
Darauf antwortet die Prostituierte:
"Siehst du meine goldene Armbanduhr? Die hat mir ein Direktor geschenkt, sozusagen für geleistete Dienste! Und die goldene Halskette mit den grossen Klunkern dran, die habe ich von einem Generaldirektor geschenkt bekommen, für meine Arbeit!Jetzt schau einmal nach draussen! Siehst du den roten Flitzer da? Den habe ich von einem Verwaltungsratspräsidenten!"

Des abends, die Nonne ist gerade in ihrem Zimmerlein am beten, klopft es an der Türe. Verärgert ruft die Gottesdienerin:
"Nein, Bischof! Ich mache nicht auf! Heute kannst Du Deine Bonbons selber essen!"


Eine junge Nonne geht zur Schwester Oberin und beichtet von einem Fehltritt und erbittet Vergebung.
Sagt die Schwester Oberin:
"Geh in die Küche und trinke ein Glas Zitronensaft"
"Ist mir denn dann vergeben ?"
"Nein, aber das hämische Grinsen wohl aus deinem Gesicht!"


Was ist der Name Gottes?
Ernst Groß. In der Bibel steht:
"Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein name ist Groß."


Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
"Guten Morgen, Eminenz".
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.
Jeden Morgen:
- "Guten Morgen, Eminenz".
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes:
- "Weißt Du was, morgen in der früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als "Heiligkeit" zu sagen."
Gesagt, getan, am nächsten morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: - "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"


Ein Bischof hatte einmal Besuch von einem jungen Geistlichen und dieser betrachtete die ganze Zeit nur die junge, hübsche Haushälterin und dachte sich seinen Teil. Der Bischof bemerkte die Blicke des jungen Geistlichen und meinte dazu:
"Junger Mann, ich sehe ihre Blicke und ich vermute zu wissen, was sie denken, aber seien sie versichert, das Verhältnis zwischen ihr und mir ist rein professioneller Art.

Eine Woche später kam die Haushälterin zum Bischof und sagte: "Herr Bischof, es ist mir unendlich peinlich, aber seit kürzlich der junge Geistlichen hier zum Abendessen war, fehlt die schöne, silberne Vorlegegabel."
Der Bischof konnte sich zwar nicht vorstellen, daß der Junge sie gestohlen hatte, setzte sich aber dennoch hin und schrieb den folgenden Brief:
"Lieber junger Freund, ich behaupte nicht sie hätten unsere silbere Vorlegegabel gestohlen, ich behaupte auch nicht, sie hätten sie nicht gestohlen, aber Tatsache bleibt, seit sie hier waren, ist die Gabel verschwunden."

Einige Tage spaeter kam die Antwort:
"Lieber Bischof, ich behaupte nicht, sie würden mit ihrer Haushälterin schlafen, ich behaupte auch nicht, sie würden nicht mit ihr schlafen, aber Tatsache bleibt, daß sie die Gabel längst gefunden hätten, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würden."


Der Pfarrer bei der Taufe:
"Wie soll der Junge heissen?"
Die Mutter: "Markus, Richard, Karl, August..."
Unterbricht der Pfarrer kurz und flüstert dem Küster zu: "Mehr Wasser bitte!"


Ein Dominikaner behauptet gegenüber einem Jesuiten, über jedes beliebige Thema aus dem Stand eine Predigt halten zu können.
"Gut," meint der Jesuit,"das wollen wir doch mal sehen."
Sie kommen überein, daß der Dominikaner am nächsten Tag vor dem gesamten Jesuiten-Kolleg eine Predigt halten soll, dessen Thema er erst auf der Kanzel in einem Briefumschlag finden wird.
Am folgenden Tag steigt der Dominikaner nun auf die Kanzel, öffnet den Umschlag und liest das Thema der Predigt: Die Gedanken des Jesuskindes in der Krippe.
Er beginnt: "Das Jesus-Kind lag also so in der Krippe und sah sich um. Und es sah Maria und Josef, und es sah auch einen Ochsen und einen Esel. Da dachte es sich: das ist also die Gesellschaft Jesu...

(= Name der Jesuiten)


Zwei schottische Nonnen sind gerade in den USA mit dem Boot angekommen, und die eine sagt zur anderen: "Ich habe gehört, dass die Leute in diesem Land Hunde essen."
"Das ist ja schrecklich," entgegnet die andere, "aber wenn wir hier leben wollen, müssen wir das wie die Amerikaner machen."
"Also gut" sagt die Mutter Oberin, "dann lass uns mal zu dem Stand gehen".
Am Hot Dog stand angekommen, bestellt Mutter Oberin 2 "Hunde". Der Verkäufer wickelt beide Hot Dogs in folie ein und übergibt sie den Nonnen. Beide eilen mit den Hot Dogs zur Bank im Park und packen die Hot Dogs aus. Mutter Oberin lehnt sich daraufhin zur anderen Nonne und fragt sie im Flüsterton:
"Und welches teil hast du gekriegt?"


Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten zusammen, als plötzlich die Lichter erloschen. Der Benediktiner wollte mit dem Gebet fortfahren, denn er kannte es auswendig. Der Dominikaner regte ein Streitgespräch über "Licht und Dunkel in der Bibel" an. Der Franziskaner kniete nieder und schlug vor, daß alle dem Herrn für das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte. In diesem Augenblick wurde es wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.


Ein Bischof besucht einen Dorfpfarrer und findet im Pfarrheim eine junge huebsche Frau und viele Kinder. "Was sind das fuer Kinder?" will der Bischof wissen.
"Ooch, Eure Emminez, das sind nur die Neffen meines Bruders", antwortete der Pfarrer....


Der Pfarrer hat im Ausland billig Kaffe gekauft. Bevor er zur Grenze kommt, klebt er sich je ein Pfund unter jede Achsel.
An der Grenze: "Haben Sie etwas zu verzollen? Alkohol, Zigaretten, Kaffee?"
"Nein, mein Sohn, ich habe zwar zwei Pfund Kaffee gekauft, aber ich habe sie schon unter den Armen verteilt."


Kommt ein Pastor zu Besuch zu einem Freund und sieht, dass der ein Hufeisen über der Tür hängen hat. "Was soll denn das mit dem Hufeisen, Du glaubst doch wohl nicht daran, dass das Glück bringt?"
-"Natürlich nicht", erwidert der Freund, "aber ich habe mir sagen lassen, dass es auch hilft, wenn man nicht dran glaubt".


Fritzchen schreibt einen Brief an den lieben Gott: "Bitte schick mir hundert Mark!"
Die Post weiß grad nichts besseres, als den Brief an Kohl zu schicken. Der schickt ihm einen Brief zurück mit 5 Mark drin. Schreibt Fritzchen zurück:
"Danke, aber warum hast Du Ihn über Kohl geschickt? Der hat doch glatt 95% Steuern einbehalten!"


Im Religionsunterricht:
"Eberhardt-Dieter, kannst Du mir vielleicht sagen, wie der Schutzpatron der Glöckner heisst?"
"Aber klar kann ich das, Herr Lehrer. Der olle Typ heisst Heiliger Bimbam !"


Am Samstagabend fragt der Pfarrer den Kaplan, worüber er zu predigen gedenke.
Der Kaplan: "Ich dachte an die Tugend der Sparsamkeit!"
Der Pfarrer: "In Ordnung, aber wir werden die Kollekte wohl besser vorher einsammeln!"


Ein Transvestit, ziemlich alkoholisiert, hat sich verlaufen und landet in einer Kirche. Außer ihm ist dort nur noch ein junger Priester im vollen Ornat. Als der Geistliche, das Weihrauchgefäß schwenkend, in seinen langen Gewändern an ihm vorüberwallt, kann er sich nicht länger beherrschen:
"Ihr Kleid ist einfach fetzig - 'ne Übershow, Frollein! Aber haben sie schon gemerkt, daß ihre Handtasche brennt?"


Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: "Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine Bestattungen mehr..."
"Stimmt", meint der andere, "und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge, gäbe es auch keine Taufen mehr..."


Anruf bei der Polizei: "Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!"
"Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?"
"Der Briefträger..."


In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht.
Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen."
"Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde."
Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!"
"So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches."
Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!"
Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"


Eines Tages kommt der alte Schwerenöter in die Hölle. Er wird von
Luzifer persönlich empfangen:
 "Schönen Tag der Herr. Bier, Wein, Sekt, Limo gefällig?"
 "Waaas? Das gibt's hier?"
 "Ja, all das gibt es hier. Und tolle Weiber, und Tennisplätze, Bars
..."
 "Waaas? So tolle Dinge? Und was noch?"
 "Discos, Sandstrände, Freizeitecken, Kinos, Puffs, Solarien ...."
 "Toll! Und was ist hinter der Betonwand da hinten?"
 "Nichts besonderes. Das geht Sie nichts an."
 "Ich will es aber wissen."
 "Also gut, hinter der Betonwand brennt ein gewaltiges Feuer."
 "Ahaaaa! Also doch!"
 "Ach, das ist nur für die Katholiken, die wollen es so."


Eine Nonne ist mit dem Auto auf einer einsamen Landstraße unterwegs.
Plötzlich geht ihr das Benzin aus. Ein Reservekannister ist nicht an
Bord. In der Ferne sieht sie eine Tankstelle. Da sie kein anderes
Gefäß dabei hat, nimmt sie ihren Nachttopf und läßt ihn
befüllen. Zurück am Auto leert sie den Nachttopf in den Tank.
Da hält ein anderer Autofahrer und meint:
"Gute Frau, Ihren Glauben möchte ich haben."


Im Himmel wird an die Pforte geklopft. Petrus steht auf, geht an
die Tür und fragt den davorstehenden: "Wie heisst du mein Sohn?"
Der Mann antwortet: "Ich bin Peter Müller aus Ham...."
und schwupp wech isser... Petrus ist irritiert und legt sich
wieder hin... Da kloppft es wieder. Petrus hin, derselbe Typ an
der Tür: "Ich bin Peter Müller aus Ham...." schwupp, wieder wech...
Als das ganze so 4 oder 5 mal weitergeht marschiert Petrus zum Chef:
"Tach Gott... sach mal, was geht denn ab? Ein paar mal schon
steht 'n Typ vor der Tür und meint, er sei Peter Müller aus Ham...
und dauernd verzappt es ihn wieder..."
"Ach so der" meint Gott, "das ist Peter Müller aus Hamburg, der liegt
auf der Unfallstation und wird gerade wiederbelebt..."


Der Papst hat sich bei "Wetten daß" beworben, mit der Wette,
daß er 30 Flüghäfen am Geschmack erkennt.


Ein Nagelfabrikant will eine Reklameaktion starten und gibt Plakate in
Auftrag. Die Plakate werden entworfen und gedruckt und der Chef der
Werbeagentur fragt den Nagelfabrikant, ob er die Plakate vor dem
Aufhängen sehen will. Der Fabrikant hat keine Zeit und so werden
die Plakate in der Stadt aufgehängt.
Auf dem Weg zur Arbeit sieht der Fabrikant ein Plakat.
Es zeigt Jesus am Kreuz zusammen mit der Aufschrift:
"Unglaublich was man mit SCHROEDER-Nägeln alles machen kann".
Wutentbrannt ruft er bei der Werbeagentur an, das könne man
doch nicht bringen, die Plakate sollen sofort geändert werden.
Am nächsten Tag hängen überall Plakate auf denen Jesus
unter dem Kreuz liegt und die Aufschrift lautet:
"Mit SCHROEDER-Nägeln wäre das nicht passiert."


Ein katholischer Pfarrer hat es mal wieder nötig und geht in den Puff.
Dort erklärt er dass die Sache streng geheim bleiben müsse.
Die Puffmutter versteht sofort, gelobt äusserste Dikretion und schickt
ihn in den ersten Stock, Zimmer vier.
Als er fertig ist, will er wissen, was er zu zahlen hat, da meint die
Puffmutter:
"Das geht schon in Ordnung - hier haben Sie noch zehn Mark."
Über soviel Glück kann der Pfarrer nicht schweigen und erzählt
es dem Bischof, dass er sogar noch Geld bekommen hätte.
Der natürlich am nächsten Tag sofort hin um auch noch mal einige
Höhenflüge zu erleben.
Das gleiche Spiel mit Diskretion und so, er schiebt sein Nümmerchen und
will bei der Puffmutter bezahlen.
Darauf diese:
"Ist schon in Ordnung - hier haben Sie noch hundert Mark."
Der Kann sein Glück nicht fassen und erzählt es dem Papst.
Der auch, am nächsten Tag hin, erklärt seinen Bekanntheitsgrad, wäre
normalerweise unmöglich, möchte aber doch auch mal...!
Als er fertig ist und zahlen möchte, meint die Mutter:
"Das geht schon in Ordnung, hier haben Sie noch fünfhundert Mark."
Meint der Papst:
"Die 500 Mark will ich wohl nehmen, aber warum bekommt der Pfarrer 10, der
Bischof 100 und ich 500 Mark?"
Darauf die Puffmutter:
"Beim Pfarrer war es nur eine Tonbandaufnahme, den Bischof haben wir auf
Video und bei Ihnen war es ein Live - Auftritt!"


Sagt ein katholischer Pfarrer zu seinem Kollegen:
"Meinst, du, wir erleben es noch, dass der Zölibat abgeschafft wird?"
Schüttelt der andere bedächtig seinen Kopf und sagt:
"Wir nicht, aber unsere Kinder."


Sagt eine Nonne zur anderen:
"Tja, jetzt sind so viele schöne Sachen von dem
kalten Buffet von gestern übriggeblieben...
Pack alles in einen Korb und bring ihn den Bauarbeitern
gegenüber. Aber stelle ihnen eine Frage, ob sie denn
auch fromm sind."

Die Nonne geht rüber zu den Bauarbeitern.
Den ersten, den sie trifft, spricht sie an:
"Ich bringe etwas zu Essen. Aber vorher noch
eine Frage: Kennst du Pontius Pilatus?"

Der Bauarbeiter grübelt, ruft dann zu
seinem Kollegen ein Stockwerk höher:
"Sagt mal kennste Pontius Pilatus?"

Der schüttelt den Kopf und ruft zum
Nachbargerüst: "Ej, is Pontius da?"
Dann ruft er zu seinem Kollegen: "Nö. Aber was willste denn
von dem?"

"Ja, hier is seine Olle, die will ihm das Essen bringen!"


Der Bischof läßt sich beim Friör rasieren.
Die Hände des Friörs zittern jedoch so sehr, daß
er nach kurzem den Bischof drei mal geschnitten hat. Daraufhin meint
der Bischof streng: "Das kommt vom Alkohol mein Sohn!"
Darauf der Friör: "Da haben sie recht Herr Bischof, der
macht die Haut so brüchig."


Ein Missionar wird von einem Rudel Löwen angegriffen.
ehe er in Ohnmacht fällt,spricht er ein Stossgebet:

    "Lieber Gott,mach diese Bestien zu frommen Christen"

als der Gottesmann sein Bewusstsein wiedererlangt,haben die Löwen
einen Halbkreis um ihn gebildet und beten:

    "Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast"



Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
"Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel.
So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im
katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da!"


Jesus und Petrus spielen Golf...
ein Par 5 Loch...
Petrus holt aus, schlägt den Ball weit über den Platz direkt
aufs grün. Mit dem zweiten Schlag puttet er ein.
Jesus applaudiert, legt sich seinen Ball zurecht, macht zwei
Probeschwünge und schlägt dann. HOLE IN ONE!
Petrus:  Wasnschlach!
Plötzlich kommt ein alter Greis zum Abschlagspunkt gehumpelt, lässt
seinen Ball irgendwo hinfallen und trifft beim folgenden Schlag mehr den
Bart als den Ball. Der Ball fliegt weit abseits in den Wald.
Kurze Zeit später springt ein Eichhörnchen aus dem Wald, den Golfball im
Maul. Ein Adler stürzt aus dem Himmel herab und packt das Eichhörnchen
und fliegt davon. Aus heiterem Himmel trifft ein Blitz den Adler. Das
Eichhörnchen fälltauf das Grün, der Ball rollt ins Loch.
Daraufhin Jesus: "Ey Vadder, spiel mer Golf oder mach mer Scheiss?"


Auf einem Dorf in der ehemaligen DDR zur Zeit der SED Herrschaft:
Ein Pfarrer wird zum Sterbebett eines Mannes gebeten, der
ihm als tiefgläubiges Gemeindemitglied bekannt ist. Als
er gerade in dessen Haus eintreten will, kommt gerade der
Dorf-Parteisekretär heraus. Hämisch grinsend sagt der:
"Wegen Paul brauchst du dich nicht zu bemühen, der ist
gerade in die Partei eingetreten."
Der Pfarrer ist zuerst sprachlos, dann stürmt er jedoch
in Pauls Sterbezimmer.
"Paul, wie konntest du das tun? Wenige Minuten, bevor du
vor des HErren Thron trittst, verlässt Du unsere Herde!?"
Auf dem Gesicht des Sterbenden erscheint ein
hintergründiges Lächeln: "Ach, wissen Sie, Herr Pfarrer,
wenn schon einer sterben muss, dann soll es wenigstens
jemand von den Halunken sein!"


Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür: Ein Pole, ein Italiener und
ein Deutscher. Kommt Petrus raus: "Hey, Jungs, ich würde mir ganz
gerne ein neues Portal machen lassen. Könnt Ihr mir ein paar Angebote
machen?" - "Naja", sagt der Pole und schaut sich das grosse Tor an,
"mit 600 DM bist Du dabei!" Petrus: "600 DM? Wie kommst Du auf DEN
Preis?" Der Pole: "Tja, ganz einfach: 200 für mich, 200 für die
Steuer und 200 für's Material". Der Italiener: "Also, ich würd's
für 900 DM machen" Petrus: "900? Wie kommst Du denn darauf?" - "Naja,
also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material..."
Schliesslich der Deutsche: "Tja, Petrus, 3000 und ich mache es..."
Petrus: "3000??? Wie willst Du denn DEN hohen Preis rechtfertigen?"
Der Deutsche: "Pssst, Petrus, komm mal her..." Petrus tritt heran, der
Deutsche flüstert: "Mann, ist doch ganz einfach: 1000 für mich, 1000
für Dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält und 600
für den Polen, dass er's macht!"


Ich war auf der Beerdigung vom Papst. Sehr beliebt scheint er aber
nicht gewesen zu sein. Ich war der einzige, der geklatscht hat.


Anruf beim Vatikan. Der Anrufer ist der neue Marketing-Direktor von
Coca-Cola. Den Anruf nimmt der persönliche Sekretär des Papst
entgegen. Der Marketingmensch kommt gleich zur Sache: "Wir
wollen unsere Werbekampagne ausweiten und wollten Fragen, wieviel
es kostet, wenn im Vaterunser anstatt 'Unser täglich Brot gib uns
heute' 'Unser täglich Coke...' stehen würde. Ist ja eh
zeitgemäss."
Der Sekretär meint, er könne das nicht entscheiden, das muss der
Papst machen. Also wird der Papst gefragt. Als der Papst es hört
greift er direkt zum Telefon:
"....Wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"


Aufm bayrischen Bauernhof:
"Vatta, i hob mi verliebt!"
"Jo, mei Sohn, in wen denn?"
"I mogs ned sogn..."
"Jo sog schon! In die Maria?"
"Naaa..."
"Ja mei! In die Eva vielleicht?"
"Naaa, Vatta..."
"Etwa in die Zenzi, die olle Hur???"
"Naaa, Vatta... In... In den Sepp!"
"In den Sepp??? Aber... Der is doch evangelisch!!!"


Im alten Jerusalem will eine wildgewordene Masse von Menschen gerade eine
Ehebrecherin steinigen.
Jesus geht dazwischen und hält eine Predigt, die damit endet: "Wer von
Euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"
Da fliegt ihm mit voller Wucht ein Stein ins Genick. Jesus dreht sich um
und brüllt:
"Mutter, du nervst langsam !!!!"



Der Papst hat als Frau verkleidet die Sparkasse überfallen.
Wenn er als Frau verkleidet war, woher wusste man dann, dass es der Papst war?
An den Lippenstiftspuren auf dem Teppichboden!



Wir befinden uns im Himmel. Es ist kurz vor Weihnachten,
also steht der alljährliche Weihnachtsausflug mit der kompletten
Mannschaft an.
Wie jedes Jahr hocken sich die großen Drei ; Jesus, Gott und
heiliger Geist zusammen und beraten, wo es denn diesmal hingehen soll.
Gott    :" Lasst uns nach Las Vegas fahren...!"
hl.Geist:" Aber da fahren wir doch fast jedes Jahr hin, ich will mal
           was Neues machen - wie ist es mit Jerusalem ?"
Jesus   :" Bloß nicht - das eine Mal hat mir gereicht.., aber wie
                wäre es denn mit Rom ? "
hl.Geist:" Fein, da war ich noch nie !"


Moses kam vom Berg herab, um den Wartenden Gottes Botschaft zu verkünden:
"Also Leute, es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute ist: ich hab
Ihn runter auf zehn. Die schlechte ist: Ehebruch ist immer noch dabei!"


Zwei Pastore unterhalten sich:
"Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2
Einäscherungen und noch eine Kompostierung!"
"Wieso Kompostierung?"
"Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"


Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen:
"Also was ich eben bei der Beichte gehört habe... Da geht ja einem der Hut
hoch!"
"Ja also Herr Kollege! Den Fehler machen viele Anfänger, dass sie ihren
Hut auf den Schoss legen"



Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung
in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel
vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann, "Heee, das kannst Du
doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!"
Darauf der Teufel: "Ha, denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte
Gesamtjenseits."


 (Kleine Vorgeschichte:
Pabst Pius der soundsovielte hat das Dogma der unbefleckten
Empfängnis von Maria eingeführt, wobei der Heilige Geist
Ihr "durchs Ohr einfährt" -
Maria =Mary)


Pope Pius dies.
He comes to heavens gate and knocks.
St. Peter opens.
Peter: Hello Sir, what can I do for you?
Pius: I am Pope Pius, I want to get admitted!
Peter: Hmmm, Pius, hmm, sorry, never heard of this name Sir.
       (looking in his book) I don't have you in my book either.
Pius: But I am Pope Pius! I have to get in!
Peter: Hmm, lets see what I can do for you (thinking)
       We might ring Jesus, he knows a lot.
       (taking up the phone and dialing) *ring*
       Hi Junior, here is Peter, entrance gate, I have a little problem
       down here. A "Pope Pius", ever heard of this name?
       No? Well, thanks anyway, bye.
       (to Pius) Well, you heard it Sir, he doesn't know you either.
Pius: But I AM the POPE, Pope Pius, and I have to get in!
Peter: Well, lets see, hmmm, we might ring God, he really knows a lot. (smile)
       (takeing up the phone again and dialing) *ring*
       Hi Boss, Peter here, I have a small problem here, ever heard of someone
       calling himself Pope Pius? ... Oh, I see, thanks anyway ...
       By the way, how is Mary? ... Really? ... Well thanks again, bye.
       (to Pius) Well, Sir, he doesn't know you either, but we have got a last
       chance. We might ring the Holy Ghost, he REALLY knows a lot.
       (takeing up the phone again and dialing) *ring*
        Hi Smokey! Here is Peter from entrance gate, haveing a little problem
       with someone calling himself Pius, Pope Pius...
Holy Ghost:(from the receiver) PIUS?! Did you say Pius, this motherfucking
       bloody bastard who said such dirty things about Mary and me?


Unterhalten sich zwei kleine Mädchen.
Sagt die eine:
 "Der Past hat sich für ein Verbot
  der Antikonzeptionspille ausgesprochen."
Fragt die andere erstaunt:
 "Was ist den das, ein Papst?"



Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden,
und meint:
 "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut."
Antwortet der Patient:
 "Na so dreimal in der Woche geht es schon..."
Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen."
Patient:"Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land
         ist das nicht so einfach."


Der Pfarrer predigt über die zehn Gebote. Als er beim Gebot "Du sollst nicht
stehlen" angekommen ist, sieht er wie in der dritten Reihe ein Mann zusammen-
zuckt und beginnt verstohlen seine Nachbarn zu mustern. Als der Pfarrer später
in seiner Predigt zum Gebot "Du sollst nicht ehebrechen" kommt, sieht er
wie der Mann in der dritten Reihe sich plötzlich wieder entspannt auf der Bank
zurücklehnt und lächelt. Des Pfarrers Neugier war durch diesen Vorgang derart
geweckt, das er nach dem Gottesdienst den Mann ansprach, was das denn zu
bedeuten gehabt hätte. Darauf der Mann: " Oh, das ist ganz einfach. Als Sie
von dem Gebot 'Du sollt nicht stehlen' sprachen, da fiel mir plötzlich auf,
dass mein Regenschirm verschwunden war. Als sie dann zu 'Du sollst nicht
ehebrechen"
kamen, wusste ich wieder wo ich in habe stehenlassen."


Drei Wanderer verirren sich im Gebirge.
Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie
zufällig ein Bergkloster.
Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin:
"Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir
gerne hier übernachten!"
Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem
Keuschheitstest unterziehen.
Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen
um das beste Stück. Anschließend läßt sie einige nackte
Nonnen vorübergehen.
Erste nackte Nonne...
Zweite nackte Nonne...
Dritte nackte Nonne... BIMM BIMM!
Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne...
Fünfte nackte Nonne...
Sechste nackte Nonne... BIMM BIMM
Auch der zweite Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne...
Achte nackte Nonne...
Neunte nackte Nonne...
Zehnte nackte Nonne...
"Okay," sagt die Oberin "sie haben bestanden und können hierbleiben!
Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
"BIMM BIMM"


Im Kloster St.Kathrein gehts hoch her...Party läuft und die
Nonnen denken nicht mal daran der Mutter Oberin zu gehorchen ...
In ihrer großen Not eilt sie zum Bischof...
Der geht auch glatt zu den Nonnen, redet 1 Minute mit ihnen und kommt
heraus...
Die Nonnen sind mucksmäuschenstill...Auf die Frage, was er
ihnen den gesagt habe antwortet er: "Tja..ich hab ihnen gesagt, wenn sie
sich nicht benehmen gibts die Gurken nur noch geschnitten "


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Garrit Fleischmann