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English for runaways

[Englisch für Fortgeschrittene]

The Head-Off-Taker
der Hauptabnehmer
CircleWhoHeSentenceOffice
Kreiswehrersatzamt
Equaly goes it loose.
Gleich geht's los.
The motive holies the middle!
Der Zweck heiligt die Mittel!
My dear Sir singing club!
Mein lieber Herr Gesangsverein!
Sleepontrain
Schlafanzug
Have you already my gostop overmeadowed?
Hast du schon mein Gehalt überwiesen?
In my room is a train, and when I don't become another ceiling, I will undress.
Im meinem (Hotel-)Zimmer zieht's, und wenn ich keine weitere Decke bekomme, ziehe ich aus.
take you in eight
nimm dich in acht
and now I make me - me nothing, you nothing - out of the dust
und nun mache ich mich - mir nichts, dir nichts - aus dem Staub
to be heavy on wire
schwer auf Draht sein
Go-home-advice-corners
Geheimratsecken
Circle-run-together-break
Kreislaufzusammenbruch

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Schul- und Lehrerwitze


Lehrer: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger? Lösen sie das Problem zeichnerisch."
Schüler: "Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."


Der wütende, grippegeplagte Patient brüllt ins Telefon:"DREI WOCHEN??? Der Doktor kann mich erst in drei Wochen empfangen?. Da könnte ich ja schon tot sein!!!"
Eine ruhige Stimme am anderen Ende sagte: "Wenn das so kommt, könnte dann bitte Ihre Frau anrufen und den Termin absagen?"


Junglehrer Schulze fragt seine Flamme: "Willst Du mich heiraten?"
Sie haucht beglückt: "Ja".
Er: "Antworte bitte mit einem ganzen Satz."


Lehrer: "Paul, bilde einen Satz mit Pferd und Wagen!"
"Das Pferd zieht den Wagen."
"Gut, und nun die Befehlsform!"
"Hü!"


Lehrer: Oh Mann, es ist kaum zu glauben, dass dieses Niveau noch gesenkt werden kann, aber es passiert dann doch immer wieder.


Lehrer : "Ist das jetzt eine Demo oder wissen Sie echt nix ?"


Der Lehrer erzählt den Kindern: "Der Mensch kann also mit der Nase riechen, mit den Füßen laufen, mit dem Mund reden und mit den Händen arbeiten." Meldet sich aufgeregt Fritzchen. "Ja, Fritzchen, was möchtest du sagen?"
- "Das ist aber bei dem Herrn Meier, der neben uns wohnt, ganz anders. Bei dem riechen die Füße, läuft die Nase, arbeitet das Mundwerk und reden tut der mit den Händen!"


Lehrerin "Wenn ich sage: "ich bin Krank" - was ist das für eine Zeit?"
Max "Eine sehr schöne Zeit!"


In der Schule fragt der Lehrer: "Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen ?"
Meldet sich Peter: "Langnese, Schöller und Dr. Ötker !"


Eine Schulklasse besucht ein Pferderennen.
Die Lehrerin erklärt gerade den Kindern wie so ein Pferd gebaut ist als der kleine Max entdeckt dass einem Pferd da was zwischen den Beinen baumelt.
Max will natürlich wissen was das denn nun sei,und fragt die Lehrerin. Darauf meint diese sichtlich errötend:
"Ooooooch...das? Das ist nichts......"
Ein Mann der gerade vorbeikommt meint daraufhin: "Mein lieber Mann, Sie müssen ja ganz schön verwöhnt sein...."


"Sexualkunde hat seine eigenen Probleme," jammerte neulich der Lehrer. "Eine meiner Schülerinnen wurde schwanger, und jetzt weiss ich nicht, ob ich sie tadeln oder loben soll."


Zum Besuch des Sexualkundeunterrichts musste jeder Schüler einen von den Eltern unterschriebenen Schein mitbringen, dass er den Unterricht besuchen dürfe. Ein Junge sagte dem Lehrer, als er ihm den Schein gab: "Meine Mama sagt, dass ich mitmachen darf, solange es keine Hausarbeiten gibt."


"Warum hast du kein Zeugnis?"
"Das habe ich Kurt mitgegeben, der will seine Eltern damit erschrecken."


Stress des Lehrers:
Lehrer: Hört mal! Es gibt zwei Wörter, die ich nie mehr von Euch hören will. Das eine ist "affengeil" und das andere "saudoof" !
Schüler meldet sich: "Geht in Ordnung. Wie heissen die beiden Wörter?


Die junge Referendarin hat Ihre erste Lehrprobe. Sie schreibt an die Tafel: "Im Herbst werden alle Blätter braun". Dann fordert Sie den kleinen Gerd auf, den Satz vorzulesen.
Gerd stottert ein bißchen herum und liest schließlich: "Mann, ist das ein steiler Zahn!".
Die Referendarin schnappt nach Luft und schickt Gerd vor die Tür. Beim herausgehen dreht sich Gerd zur Prüfungskommission um und sagt beleidigt:
"Wenn Ihr mir noch einmal falsch vorsagt, dann gehe ich nie wieder zur Schule!"


Die Schulklasse ist zusammen mit ihrem Lehrer fotografiert worden. Der Lehrer empfiehlt seinen Schülern, sich Abzüge machen zu lassen.
"Stellt euch vor, wie nett es ist, wenn Ihr nach dreißig Jahren das Bild wieder zur Hand nehmt und sagt: Ach, das ist ja der Paul, der ist jetzt auch Lehrer; und das ist doch Fritz Lehmann, der ist Bäcker geworden; und da steht doch der Heiner, der ist nach Amerika ausgewandert..."
Ertönt da aus der letzten Reihe eine Stimme: "Und das war unser Lehrer, der ist schon lange tot!"


Ein Schulinspektor besuchte einmal eine Mittelschule in Niederösterreich. Er kam in eine Deutschstunde. Am Ende der Stunde fragte er einen Schüler: "Was weißt Du über den zerbrochenen Krug?" Der Schüler fing an zu weinen und antwortete: "Ich war es nicht!"
Danach sprach der Schulinspektor noch mit dem Lehrer und erwähnte auch sein Erlebnis am Ende der Stunde: "Ich fragte einen Schüler, was er über den zerbrochenen Krug wisse. Dann fing der Schüler an zu weinen und sagte, er sei es nicht gewesen." Da meinte der Lehrer: "Dieser Schüler kommt aus einer ehrlichen Familie. Wenn er behauptet, er sei es nicht gewesen, dann ist er es auch nicht gewesen."
"Nanu" dachte der Inspektor. "Ich kann begreifen, daß der Schüler den 'zerbrochenen Krug' nicht kennt, aber der Lehrer sollte dieses Theaterstück schon kennen." Er suchte den Rektor auf und erzählte ihm die ganze Geschichte. "Eine traurige Geschichte," sagte der Rektor, "die sich da an meiner Schule abspielt." Er dachte eine Weile nach und sagte: "Ich denke, die beste Lösung ist, ich bezahle diesen Krug und dann vergessen wir die ganze Geschichte"
Nun war es dem Inspektor zu viel. Er ging nach Wien ins Unterrichtsministerium und erzählte dem Unterrichtsminister die ganze Geschichte. Der Unterrichtsminister wurde zornig: "Ich dachte bisher immer, so etwas kann in österreich nicht passieren. Und nun, ausgerechnet während ich Unterrichtsminister bin, tritt diese schlimme Wendung ein. Da müssen wir hart durchgreifen. Ich hoffe nur, daß diese Geschichte vor der öffentlichkeit geheim gehalten wird. Wenn dies auskommt, so lacht man auf der ganzen Welt über unsere Schulen." Er lief hin und her und dachte über die Maßnahmen nach, die er ergreifen sollte.
Plötzlich fand er die Lösung:
"Wenn der Rektor den Krug bezahlen will, dann hat er ihn auch zerbrochen!"


"Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?",
erkundigt sich der Pfarrer in der Religionsstunde.
Mäxchen meint nach kurzem überlegen:
"Na, dann sind's eben nur noch noch neun!"


"Was halten Sie als Lehrer davon, das immer jüngere
Schülerinnen sich schminken."
"Das ist schon in Ordnung, die heulen wenigstens nicht, wenn man
schlechte Noten verteilt."


Zwei Schuljungen unterhalten sich:
- Was macht ihr den grade in der Schule durch?
- Das Kapital von Karl May.
- Aber das ist doch nicht von Karl May, sondern von Karl Marx!
- Ach so deshalb! Wir sind schon auf Seite 200, und noch keine Indianer.


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Gerichts- und Juristenwitze



Sagt der Gefängniswärter: "Morgen muß die Zelle blitzblank sein, da kommt der Justizminister!"
Daraufhin ein Gefangener: "Höchste Zeit, daß sie den erwischt haben..."


Gerichtsverhandlung nach einem Autounfall. Der Anwalt des schuldigen Fahrers fragt den Kläger: "Ist es richtig, daß Sie nach dem Unfall meinem Mandanten gesagt haben, sie seien nicht verletzt?"
"Natürlich habe ich das gesagt, aber dazu müssen Sie wissen,wie sich die Sache abgespielt hat: Also, ich fahre mit meinem Gaul ruhig die Straße entlang. Da kommt das Auto angerast und wirft uns in den Graben. Das war vielleicht ein Durcheinander, das können sie sich nicht vorstellen. Ich lag auf dem Rücken, die Beine in die Luft - und mein braves altes Pferd auch. Da steigt der Fahrer aus, kommt auf uns zu und sieht, daß mein Pferd sich ein Bein gebrochen hat. Darauf zieht er wortlos eine Pistole und erschießt es. Danach sieht er mich an und fragt: " Sind sie auch verletzt?"
Nun frage ich Sie, Herr Rechtsanwalt, was hätten sie geantwortet?"


Wachbeamter: "Warum wollen Sie mit dieser Keule ins Gericht?"
Angeklagter: "Weil es hieß, daß ich für meine Verteidigung selbst zu sorgen hätte."


"Warum sind sie denn dreimal hintereinander ins selbe Geschäft eingebrochen?"
"Das war so, Herr Richter: Das erste Mal habe ich ein Kleid für meine Frau mitgenommen, die beiden anderen Male musste ich es umtauschen!"


Richter: "Angeklagter, wann arbeiten Sie eigentlich?"
"Dann und wann."
"Und was?"
"Dies und das."
"Und wo?"
"Hier und dort."
"Gut, Sie kommen ins Gefängnis."
"Und wann werde ich wieder entlassen?"
"Früher oder später."


Richter: "Ich spreche Sie hiermit frei von der Anklage, sie hätten die 10.000 DM gestohlen."
Angeklagter: "Prima. Darf ich das Geld dann behalten?"


Richter: "Wann haben Sie denn gemerkt, dass das Grundstück bewacht war?"
Angeklagter: "Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spührte!"
Darauf wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: "Stimmt das, Herr Dobermann?"


Angeklagter: "... also, Herr Richter, ihnen kann man es aber auch nie recht machen! Breche ich ein, werde ich verurteilt, breche ich aus, werde ich auch verurteilt..."


Richter: "Angeklagter, gleich wird das Urteil verkündet. Wie fühlen sie sich?"
Angeklagter: "Wie eine Braut vor der Hochzeitsnacht. Ich weiss genau, was kommt. Ich weiss nur noch nicht, wie lang es ist."


Richter zum Zeugen: "Wie weit waren Sie von der Unfallstelle entfernt?"
"18,72 Meter."
"Wieso können Sie das so exakt angeben?"
"Ich habe sofort nachgemessen, weil ich dachte, irgend so ein Idiot wird mich sicher danach fragen!"


Statt Ratten sollen jetzt Juristen als Versuchstiere eingesetzt werden. Die Sache hat nämlich einen eintscheidenden Vorteil:
Selbst die abgebrühtesten Wisseschaftler möchten Ratten nicht alles antun. Allerdings hat sie auch einen Nachteil:
Die Ergebnisse lassen sich schlechter auf Menschen übertragen...


Richter: "Ich kenn sie doch! Hab sie schon tausendmal gesehen! Sie sind doch sicher vorbestraft!"
Angeklagter: "Nein. Ich bin Türsteher im Eros-Center..."


"Angeklagter, Sie stehen hier vor Gericht, weil sie eine undefinierbare Flüssigkeit als Lebenselixier verkauft haben. Sind sie eigentlich in dieser Hinsicht schon vorbestraft?"
"Ja, einmal 1754 und zum zweiten Mal 1899!"


Fragt der junge Richter seinen ergrauten Kollegen:
"Ich habe da einen Schwarzbrenner, der Zwetschgengeist gemacht hat. Wieviel soll ich ihm wohl geben?"
"Auf keinen Fall mehr als fünf Mark pro Liter!"


Bei Gericht in Grönland fragt der Staatsanwalt den Angeklagten:
"Wo waren Sie in der Nacht vom 18. November zum 16. März?"


Beim Examen wird der Jurist gefragt:"Was hoch ist die
Höchsstrafe für Bigamie?"
Erwidert der: "Zwei Schwiegermütter!"


Der Richter:   "Die nächste Person, die die Verhandlung unterbricht,
                  wird nach Hause geschickt!"
Der Gefangene: "Hurra!"


Ja, Herr Richter, ich bin eben ein Pechvogel. Monatelang
habe ich gewissenhaft die Unterschrift meines Chefs
nachgeahmt und jetzt, da ich es endlich perfekt kann, ist
die Firma pleite.


Was ist der Unterschied zwischen einem Juristen und Gott?
Gott denkt nicht, er sei ein Jurist.


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Chef- und Arbeitsplatzwitze


Der Chef zur Sekretärin: "Schreiben Sie Streng vertraulich darüber. Ich möchte sicher sein, daß es wirklich jeder liest."


Stossseufzer eines Vorgesetzten

Kommt man morgens zu spät, ist man ein schlechtes Vorbild;
kommt man pünktlich, ist man ein Aufpasser.
Ist man zu seinen Mitarbeitern freundlich, will man sich anbiedern;
ist man zurückhaltend, gilt man als hochnäsig.
Kümmert man sich um die Arbeit seiner Leute, ist man ein Schnüffler;
tut man es nicht, hat man von der Sache überhaupt keine Ahnung.
Geht man oft zum Chef, ist man ein Radfahrer;
geht man selten, traut man sich nicht.
Hält man Konferenzen ab, ist man ein Schwätzer;
hält man keine ab, ist man ein "Mann der einsamen Beschlüsse" Ist man schon etwas älter, gilt man als verkalkt;
ist man noch jung, fehlt die Erfahrung des Alters.
Bleibt man abends länger, markiert man den Ueberbeschäftigten;
geht man pünktlich, fehlt das Firmeninteressse.
Stimmt man sich mit seinen Kollegen ab, ist man ein Rückversicherer;
tut man es nicht, ist man ein Eigenbrötler.
Trifft man schnelle Entscheidungen, ist man oberflächlich;
lässt man sich Zeit, mangelt es an Entschlusskraft.
Nimmt man Urlaub, nutz man seine Stellung aus;
nimmt man keinen, fürchtet man um seine Stellung.
Ist man sehr genau, gilt man als pingelig;
ist man es nicht, lässt man die Zügle schleifen.
Hat man neue Ideen, ist man ein Phantast;
bleibt man beim alten, ist man rückständig.
Delegiert man viel, spielt man den Generaldirektor;
delegiert man nichts, spielt man den unersetzlichen.


Floskeln aus der Geschäftswelt:

Wir gehen der Sache nach: Noch nie davon gehört
Der Vorgang wird bearbeitet: Wir kümmern uns drum, wenn wir die Unterlagen dazu finden.
Der Vorgang ruht: Wir finden die Unterlagen nicht.
Bitte teilen Sie uns näheres mit: Können Sie mir bitte sagen worum es überhaupt geht??
Sie werden sich erinnern: Sie haben es vergessen/ oder auch / Sie haben es nie gewusst.
Zur Kenntnisnahme: Es wird Sie nicht interessieren, aber wenn etwas schiefgeht, lassen wir uns keine Schuld zuschieben.
Darf ich Ihnen den Vorgang übergeben: Hilfe!!


Stolz verkündete Mike seiner Frau, er sei zum Vizedirektor seiner Firma avanciert. "Na toll!" meinte sie. "Vizedirektoren gibt es wie Sand am Meer. Unser Supermarkt hat sogar einen für Einkaufstüten."
Verärgert antwortete Mike: "Das möchte ich jetzt wissen. Ich rufe sofort dort an." Er wählte die Nummer und verlangte dann den Vizedirektor des Bereichs Einkaufstüten.
Eine höfliches Stimme fragte: "Papier oder Plastik?"


Eines Tages wurde der miserable Bürolehrling aufsässig. Er zwängte sein schmales Antlitz zwischen die Milchglastür und stammelte zum Chef: "Ich würde heute nachmittag gern zu einem Begräbnis gehen..."
"Aber Sie werden nicht gehen, verstanden?" rief der Chef.
"Oh, ich weiß es...Aber ich würde so gern!" sagte der Junge zaghaft und leise.
Der Chef blickte auf ihn mit einer Regung von Mitleid. "Zu wessen Begräbnis würden Sie so gerne gehen, mein Junge?"
"Zu Ihrem, Herr."


Chef : "Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, daß es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, daß ich eine Meinung habe und sie diese teilen."


"Herr Direktor, zu meinem 25jährigen Betriebsjubiläum habe ich eigentlich mit einer Gehaltserhöhung gerechnet."
"Sie sind fristlos entlassen! Buchhalter, die nicht rechnen können, kann ich nicht gebrauchen."


Der Chef erzählt eine Witz und alle Angestellten biegen sich vor lachen - nur eine Sekretärin nicht.
"Sagen sie mal, haben sie überhaupt keinen Sinn für Humor?" fragt deshalb ein Kollege neben ihr.
"Doch, schon, aber ich habe bereits gekündigt!"


Neulich auf der Baustelle:
Der träge Bauleiter zu seinen Leuten:
"Seht ihr das Ungeziefer da hinten auf dem Gerüst?"
Allgemeines Kopfschütteln.
"Sehr gut ! Dann machen wir jetzt Feierabend - wegen schlechter Sicht"


Der Boß zum Buchhalter:
"Seit Sie bei uns sind, machen Sie haufenweise Überstunden. Sie haben noch nie um eine Gehaltserhöhung gebeten. Welche krummen Dinger drehen Sie eigentlich bei uns?!..."


Der Aufsichtsrat zum Vorstand:
"Na, wie macht sich denn der neue Buchhalter?"
"Toll, dieser Mann."
"Kann er denn soviel?"
"Ja, er ist gelernter Friseur."
"Und dann kann er Bücher führen?"
"Wieso führen? Frisieren, frisieren!"


Stolz sitzt der frischernannte Abteilungsleiter in seinem
neueingerichtetetn Büro. Als ein junger Mann sein Büro betritt, greift
er zum Telefon : "...Aber ja Herr Direktor,...wirklich ein reizender
Abend gestern bei Ihnen Herr Direktor,....aber ja, bis dann...". Er
hängt wieder ein, wendet sich an den Besucher : "Was kann ich für Sie
tun ?"
"Nichts, ich will nur das Telefon anschliessen !"


Der Personalchef intressiert sich besonders für den Familienstand.
"Ich bin Junggeselle," antwortet der Bewerber.
"Dann ist leider nichts zu machen," meint der Personalchef,
"denn wir stellen nur Leute ein, die es gewohnt sind, sich
unterzuordnen!"



Betreff: Urlaubsantrag

"Kommen Sie mir bloss nicht wegen Urlaub!
 Haben Sie denn gar keine Ehre im Leib?
 Wissen Sie überhaupt wie wenig Sie arbeiten???

 Ich rechne es Ihnen mal vor:

 Das durchschnittliche Jahr hat bekanntlich 365 Tage.
 Davon schlafen Sie täglich etwa 8 Stunden, das sind 122
 Tage - bleiben noch 243 Tage.

 Täglich haben Sie 8 Stunden frei, das sind ebenfalls 122
 Tage - also noch 121.

 Sonntags wird nicht gearbeitet, 52 mal im Jahr.
 Was bleibt übrig! 69 Tage.

 Sie rechnen doch noch mit?

 Samstagnachmittag wird auch nicht gearbeitet, das sind
 nochmals 52 halbe oder 26 ganze Tage.
 Es bleiben noch 43 Tage.

 Aber weiter...

 Sie haben täglich 2 Stunden Pause, also insgesammt 30
 Tage. Was bleibt in der Rechnung?

 Nur ein Rest von 13 Tagen!

 Das Jahr hat 12 Feiertage - und da bleibt...?!

 Sage und schreibe 1 Tag!!!

 Und das ist der 1. Mai - an dem  wird auch nichts getan!

 Und da wollen Sie noch Urlaub???

Herzlichst Ihre Chefetage"


"Hast Du gehört? Unser Direktor ist verstorben."
"Ja, und ich frage mich die ganze Zeit, wer da mit ihm gestorben ist."
"Wieso mit ihm?"
"Na, in der Anzeige stand doch: Mit ihm starb einer unserer fähigsten
Mitarbeiter..."


"Ich möchte Ihren Chef sprechen."
"Geht leider nicht, er ist nicht da!"
"Ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!"
"Er Sie auch."


Der Chef zu einem seiner Angestellten: "Heute will ich mir mal etwas
Gutes tun und Geschäft und Vergnügen miteinander verbinden, Herr
Lohmann, Sie sind entlassen!"


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Garrit Fleischmann